Eine Privatperson, die ihr Auto verkaufen möchte, macht einen Besichtigungstermin mit einem Interessenten ab. Beide einigen sich auf einen Kaufpreis. Der Käufer zahlt einen Teil der abgemachten Summe in bar und überweist den Rest vor den Augen des Verkäufers per Smartphone.

Er zeigt dem Verkäufer die erfolgreich ausgeführte Überweisung und nimmt den Wagen gleich mit.

Nachdem der betreffende Betrag selbst nach mehreren Stunden noch nicht auf das Konto des Verkäufers eingegangen ist, kontaktiert dieser seine Bank. Diese teilt ihm diesbezüglich mit: Bei einer Abbuchung mit ungenügendem Saldo wird das Geld zwar tatsächlich abgebucht, die Zahlung wird jedoch innerhalb von 24 Stunden annulliert.